Am Burgberg in Erlangen

Ein bissl hat sich der Besuch am Burgberg in Erlangen angefühlt wie ein Besuch eines ‚Lost Places‘.
Die verwaisten und zum Teil überwucherten Sitzbänke der Brauereikeller am Burgberg haben schon einen fast morbiden Charme. Der kleine Spaziergang hat mich dann noch zum Wassertum von 1905 mit dem Hochbehälter von 1956 geführt. Interessant wie sich die Architektur in nur 50 Jahren radikal gewandelt hat. Runter ging es dann durch den 1982 eröffneten Skulpturengarten von Heinrich Kirchner mit seinen zeitlosen, zum Teil grotesken, komischen Figuren. Irgendwie war das alles dennoch sehr trist und farblos und deswegen bot sich am Ende eine schwarz-weiß Bearbeitung an. Mehr zum Burgberg bei Wikipedia