Kurztrip nach Nordtirol Teil 1

Nach vier Stunden gemütlicher Anreise kamen wir in unserer sehr großzügigen und empfehlenswerten Ferienwohnung in dem seit 200 Jahren in Familienbesitz befindliche ‚Urblhof‘ in Leutasch an.

Der erste Abendspaziergang führte uns zur Leutascher Ache – quasi eine Mini-Isar mit kristallklarem Wasser und großen Kieseln. Bevor wir diese erreichten, durften wir noch einem Almabtrieb der hiesigen Kühe beiwohnen, die mit lautem Glockengetöse von den Höhenlagen ins Tal geführt wurden.

Nach einiger Zeit bogen wir dann Richtung Hang ab, um den Heimweg durch den wunderschönen Wald anzutreten und den Sonnenuntergang zu genießen.

Die Tagestour am nächsten Tag führte uns zu den nur periodisch auftretenden Lotten-, und Wildmoossee. Diese Seen verschwinden auch gerne mal ein paar Jahre. Das letzte Mal sah man die Kollegen im Juli 2018… Wir hatten nicht soviel Glück, schöne Landschaft war es dennoch. Etwas bizarr mutete allerdings der zwischen den Seen gelegene Golfplatz an.

Der letzte See den wir ansteuerten – der Möserersee – führte dann auch Wasser (zur Freude von Henry).

Auf dem Solarberg mit Andy

Schon praktisch so ein Müllberg, der mittlerweile zur Energiegewinnung genutzt wird. Von dort oben hat man einen phantastischen Blick auf die Region zwischen Fürth, Erlangen und Nürnberg. Wenn dann noch ein knackiger Sonnenuntergang dazu kommt fehlt nur noch ein tolles Model zum gelungenen Foto: Andy hatte spontan Zeit und so nutzen wir das Licht bis zum Sonnenuntergang. Danke dafür 🙂

Andy Locotatuado bei Instagram und bei Facebook
Technik: Nikon D750 mit dem 85 1.8G und dem 35 1.8G Objektiv.

Sonnenuntergang in Franken

Sonnenuntergänge sind hübsch… aber meist langweilig. Kommen aber Wolken mit ins Spiel wird es im wahrsten Sinne des Wortes dramatisch. Manchmal braucht man einfach ein wenig Glück wenn man mit der Kamera loszieht. So war es letzthin beim Gassigehen mit Sir Henry. Es ging auf den Solarberg bei Stadeln in Mittelfranken. Der Ausblick mit den gigantischen schönen Wolken war einfach umwerfend 🙂

Die Technik: Nikon D750 mit dem 18-35 von Nikon und dem 70-200 2.8 von Tamron.